Was sollten Sie über den Fermentationsprozess selbst wissen?


Fermentation ist eine Reaktion, die Energie exotherm freisetzt. Die steigenden Temperaturen während des Fermentationsprozesses müssen äußerst sorgfältig kontrolliert werden. Die Regierungen regeln den Verkauf und die Verteilung von Druckgeräten innerhalb ihrer Grenzen, um sicherzustellen, dass nur der höchste Ausrüstungsstandard zur Verfügung steht.

Typischerweise werden Lagerbiere zwischen 5.5 ° C und 42 ° C fermentiert. Die Fermentationszeit kann eine halbe Woche bis zu vier Wochen oder länger betragen. Ales durften immer bei höheren Temperaturen gären: 13.8 ° C bis 57 ° C mit einer Fermentationszeit von etwa 15 bis 59 Tagen. Diese Differenzierung führt dazu, dass Ales tendenziell einen komplexeren Geschmack haben. Kleine handwerkliche Brauereien können die Fermentationstemperaturen mit einem einfachen analogen Messgerät steuern, das an der Gefäßeinheit angebracht ist. Größere Ausgabesysteme erfordern mehrere digitale Steuertafeln und eine Automatisierung, die viele Schiffe überwacht.

Es ist Sache des Braumeisters, zu entscheiden, ob der Fermenter mit 2 Schutzrohren (zylindrische Anschlüsse zum Schutz der Temperatursensoren) bestellt werden soll. Eine in Verbindung mit einem Zeigerthermometer verwendet; die andere als Wärmesonde, die an eine Steuereinheit angeschlossen ist. Diese können verwendet werden, um die Temperaturen über Steuerventile zu regulieren, die an dem Kühlsystem angebracht sind.

Die zusätzliche Wärme muss aus dem Gefäß abgeführt werden, um die Fermentation selbst zu steuern. Dies bedeutet, dass das Gefäß mit einem Kühlmantel ausgestattet sein sollte, der die exotherm erzeugte Wärme abführt. Handwerksbrauereien benötigen qualitativ hochwertige Niederdruck-Heiz- und Kühlmäntel mit Noppen, die Wasser und Glykol verwenden. Dies ist die beliebteste Option, obwohl die Kühl- und Heizmäntel auch andere Mittel wie Ammoniak oder Freon verwenden können.

Ein Fermentationssystem mit diesen Bestandteilen garantiert der Brauerei eine kontinuierliche und präzise Temperaturkontrolle. Fermenter benötigen manchmal eine zusätzliche Isolierung, um die Temperaturregelung zu verbessern. Außenschiffe sind gegen Klimabedingungen isoliert und Innenschiffe benötigen eine Isolierung, so dass weniger Anforderungen an die Innensteuersysteme gestellt werden.

Wichtige Fermentertechnologien werden ständig entwickelt und entwickelt. Fermenter enthalten spezielle Überdruckventile, die eine Überdruckbeaufschlagung des Tanks verhindern. Sie ermöglichen auch die Bildung einer Vakuumentlastung, damit der Tank entleert werden kann. YoLong-Fermenter sind mit einer oberen Schachttür ausgestattet, damit das Innere des Tanks gereinigt und inspiziert werden kann. Die meisten Brauer bevorzugen es, dass der Schacht oben liegt.

Ein Mannloch ohne Seitenschatten ist zwar ebenfalls eine Option, alles hängt jedoch von der Gesamtgröße des Tanks ab. Eine Öffnung im Tank für trockenen Hopfen dient zum Hinzufügen von trockenem Hopfen während des Fermentationsprozesses. Dies kann abgeschaltet werden, wenn der Port nicht verwendet wird. Auf diese Weise kann der Braumeister - in der Regel nach Abschluss der Hauptgärung - trockenen Hopfen in den Fermentertank geben. Dadurch erhält das Bier ein gewünschtes Hopfenaroma, ohne dass es bitter wird. Es gibt einen wachsenden Trend, dass Hop-Forward-Bierrezepte von Bierliebhabern bevorzugt werden.